Monatszitate

Januar 2019

Eröffnung des Fontane-Jahrs anlässlich seines 200. Geburtstages

»Kein anderer Krieg, unsere eigenen nicht ausgeschlossen, hat von meiner Phantasie je wieder so Besitz genommen wie diese Polenkämpfe, und die Gedichte, die an jene Zeit anknüpfen (obenan die von Lenau und Julius Mosen).«

Fontane meint den Aufstand der Polen gegen Russland 1830/31, zu dem Julius Mosen einige seiner berühmtesten Gedichte schrieb.
(Theodor Fontane - 1819-1898 - Autobiografische Schriften, Bd. 1: Meine Kinderjahre)







Monatszitate 2018 mit den zugehörigen Büchern
(Thema: »Verschiedene Literatur«)

Buch/Autor   Abbildung   Zitat des Monats   Verlag/Veröffentlichung

Elke Schulze:
»Erich Ohser alias e.o.plauen - Die Werkausgabe«

 
Buch Ohser
 

»So stehen sich bei Ohser wie bei seinem Freund Kästner die Tatsache großer Beliebtheit beim Publikum einerseits und zögerlicher fachwissenschaftlicher Würdigung andererseits unvermittelt und kontrastreich gegenüber.« (S.44)

 

Südverlag, Konstanz

Helga Jänsch & Silke Fischer:
»Stupsi´s lustige Abenteuer«

 
Buch Stupsi
 

»Gestatten, Pieps mein Name. Ich kann quietschvergnügt durch die ganze Welt fliegen. Und wenn du möchtest, zeige ich dir auch, was unsere schöne Welt alles zu bieten hat ...« (S.6)

 

veröffentlicht von AWO Auerbach

Rüdiger Bernhardt:
»Vom Schreiben auf dem Bitterfelder Weg -
Die Bewegung schreibender Arbeiter - Betrachtungen und Erfahrungen«

 
Buch Bitterfelder Weg
 

»Schreiben und Arbeiten / Er war SCHREIBENDER ARBEITER / Na und?, sagten sie im Betrieb. / Mit einem Lächeln voll Nachsicht lasen sie, / was er so schrieb. / Erst seit er freischaffend ist, seine Bücher Bestseller, / nehmen sie ihn ernst: / als ARBEITENDEN SCHRIFTSTELLER.« (S.76)

 

Neue Impulse Verlag
Essen

Siegfried Schönherr:
: »Sohler Dorfgeschichten - Innenansichten einer vogtländischen Arbeiterwohngemeinde«

 
Buch SSchönherr
 

»So begegne ich immer wieder Menschen, auch aus meiner Heimatregion, die bei allem nach vorne schauen hin und wieder auch einen Blick zurückwerfen wollen. Sie brauchen diese Orientierung, um ihre Wege in der Heute-Zeit zu finden.« (S.7)

 

Eigenverlag
Dresden

Birgit Klemm:
»Gib nicht auf! Kämpfe! (Fünfzehn Erfolgsgeschichten)«

 
Buch BKlemm
 

»Früher legte ich mehr Wert auf materielle Dinge, bestimmt mitunter zu viel. Jetzt genieße ich den Tag, die Zeit, die Natur, das Gefühl ... Es gibt seit 2010 einen zweiten Geburtstag im Jahr für mich: Es handelt sich dabei um den Tag, als ich damals aus dem Koma erwachte.« (S.72)

 

Books on Demand
Norderstedt

Petra und Carsten Steps:
»Vogtland hoch vier - Hoch hinaus und tief hinunter im Vierländereck«

 
Buch PSteps
 

»Wenn wir mit dem Auto in Deutschland unterwegs sind, ernten wir oft neugierige Blicke. `Welche deutsche Großstadt beginnt denn mit V?´, fragen viele Leute, wenn sie unser Kennzeichen sehen. Die schnelle Antwort lautet, dass nur der Vogtlandkreis dieses Ein-Buchstaben-Privileg hat, das ansonsten Großstädten wie München, Berlin oder Stuttgart vorbehalten ist«

 

Gmeiner Verlag

Zirkel Schreibender Senioren des Vogtländischen Seniorenkollegs Reichenbach e.V.:
»Was wir unseren Enkeln erzählen möchten«

 
Buch SKolleg RC
 

Aus »Trabi-Verkauf« von Helgard Gruner: »Dresden Pieschen, Autohandel. - Dorthin fuhr ich eines Sonntags mit meinem Trabant ... Offensichtlich sah mein Trabant noch sehr gut aus; denn ich hatte mir noch gar keine Parklücke ausgesucht, da fand sich schon ein Interessent. - Was soll der kosten? - Mit dem Preis 11500 Mark war er sofort einverstanden. Ohne das Fahrzeug näher in Augenschein zu nehmen, zahlte er mir das Geld auf die Hand, bekam Schlüssel und Papiere, stieg ein und fuhr weg. - Autokauf a´ la DDR.« (S.72)

 

Pauli Werbung und Druck Treuen

Volker Müller:
»Corvette Menz«

 
Buch VMüller
 

»So viel Reserve gegenüber dem Höchsten auf dieser Erde, Kunst und Theater, so viel ausschließliches Mit-sich-selbst-Befasstsein, Trübsal blasen und Zeter und Mordio wegen lächerlichster Kleinigkeiten hätte sie von der gutsituierten Geschäftswelt einer doch immerhin traditionsreichen Stadt ... nicht erwartet, nein, nie und nimmer hätte sie das erwartet.« (S.77)

 

UND-Verlag, Stadtroda

Jörg M. Pönnighaus:
»Tanzende Tage«

 
Buch JPönnighaus
 

»Auch im Leben gibt es ein ZU SPÄT, / was gestern noch möglich schien, / ist heute Schnee von vorgestern. / Irgendwann ist die Zeit, /als noch Zeit war, / vorüber.« (S.71)

 

ATHENA-Verlag

Petra Höpfner:
»Zwölf Monate bis zur Endlichkeit (Freiwillig - unfreiwillig sechs Jahre mit Crystal Meth)«

 
Buch PHöpfner
 

»Er tat viel, um den Anschluss an die Zeit vor den Drogen zu finden. In seinem Kopf ging es drunter und drüber. Er kam nicht zur Ruhe. Widersprüche, Überzeugung, Freude, Selbstzweifel, Wut, Verachtung - und wieder sollte er in den nächsten Tagen die Folgen von Crystal Meth spüren.« (S.202)

 

Telescope Verlag

Verein der Freunde und Förderer des Vogtlandmuseums Plauen e.V.:
»Von Andreasabend bis Zuckermännle«

 
Buch Zuckerm
 

»Die ursprünglichen Wurzeln des Neunerlei (Heilig-Abend-Essen, F.S.) finden sich ... in einer geschichtlich weit zurückreichenden Zahlensymbolik. Die Neun als größte einziffrige Zahl steht als ein Zeichen größtmöglicher Vielzahl oder Vollkommenheit ... So gilt im Buddhismus eine neunstöckige Pagode als Abbild des Himmels. Die christliche Überlieferung kennt neun himmlische Heerscharen oder Chöre der Engel. In der griechischen Antike galten die neun Musen als Töchter des Zeus.« (S.95)

 

Kerschensteiner Verlag GmbH Lippersdorf




Monatszitate 2016 mit den zugehörigen Büchern
(Thema: »Vogtländer über Vogtländer«)

Buch/Autor   Abbildung   Zitat des Monats   Verlag/Veröffentlichung

Eberhard Navratil:
»Sings miet is Elsterlied«

 
Buch Navratil
 

»Is Vuegtland is e Märchenland is blueß noch net sue oarg bekannt wie Spreewald oder Sächsisch Schweiz und doch hots saan besonnern Reiz.« (S.97)

 

concepcion Seidel Hammerbrücke

Enno Bünz, Sönke Friedreich, Christian Ranacher, Lutz Vogel :
»Kulturlandschaften Sachsens - Vogtland«

 
Buch Bünz
 

»Der vogtländische Charakter, so Louis Bein Ende des 19. Jahrhunderts, entspringe dem Bild der Landschaft und sei geprägt durch "Arbeitsamkeit, Ausdauer, Bedürfnislosigkeit und eine mit Redlichkeit gepaarte Naturwüchsigkeit.« (S.172)

 

Edition Leipzig

Marcus Köhler (Autor) und Rebecca Baumgärtel (Fotografin):
»Vergessene Wege im Vogtland«

 
Buch Wege
 

»Schon vor Jahrhunderten durchzogen Fuhrleute auf bedeutenden alten Handelswegen das Vogtland ... Nach der deutschen Wiedervereinigung setzte eine umfangreiche Bautätigkeit vor allem im Bereich der Verkehrswege ein ... Unzählige Umgehungsstraßen wurden neu erschaffen und der Ausbau vorhandener Straßen vorangetrieben.« (S.5)

 

winterwork

Gero Fehlhauer:
»Hochwasser im Vogtland 1954 und 2013«

 
Buch GFehlhauer
 

»Die zwei bedeutendsten Flüsse des Vogtlandes, die Weiße Elster und die vor Greiz in sie einmündende Göltzsch durchfließen als schmale Ströme die malerische Landschaft. Alle paar Jahrzehnte verwandeln sich die idyllischen Gewässer jedoch in reißende Flüsse, ... Die beiden prägendsten Hochwasser erlebten die Vogtländer nach tagelangen heftigen Regenfällen in den Jahren 1954 und 2013.« (Rückseite)

 

Sutton Verlag

Jörg M. Pönnighaus:
»Skizzen einer Zeit - Gedichte«

 
Buch JPönnighaus
 

»Max Hölz - Kommunist, Anarchist, Gründer einer vogtländischen Arbeiter- und Bauernwehr. Zusammengeschlagen von der SA, geflüchtet in die Sowjetunion, dort ersäuft von der GPU. Ein deutsches Schicksal eben.« (S.74)

 

Eigenverlag
Dresden

Siegfried Schönherr:
»Sohl - Ein vogtländisches Dorf« (Band III)

 
Buch SSchönherr
 

»Natürlich bestimmte das politische System der DDR auch die Entwicklungsrichtung unseres Heimatortes, wenngleich nicht abgestritten werden kann, dass selbst in dieser Zeit die Sohler ihre eigene Geschichte lebten. Freilich nicht aus freien Stücken und nicht unter selbst gewählten Umständen, sondern unter den unmittelbar gegebenen und vorgefundenen.« (S.10)

 

Eigenverlag, Dresden

Heike Becker:
»Margaretenspitze«

 
Buch HBecker
 

»Spitze ist wieder ganz in Mode! Eine fast vergessene und glücklicherweise wiederentdeckte Spitzentechnik - die Margaretenspitze - bereichert das Handarbeitsangebot mit sehr originellen, kreativen Arbeiten ... Im Laufe der Jahrzehnte fand diese schöne Technik viele Anhänger. Je nach Garnstärke erhält man sehr filigrane, zarte Spitzen oder kräftige, robuste Stücke. Es sind geometrische, florale und figürliche Muster möglich.« (S.2)

 

Buchverlag für die Frau

Birgit Klemm:
»Plötzlich ist alles anders«

 
Buch BKlemm

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»Es soll ein Urlaub zum Abhängen werden. ... Sie stürzt dummerweise vom Rad und erleidet danach einen Schlaganfall. ... Und nun? ... Der Schlag stülpt gewissermaßen seine hässlichen Handicaps über, die da wären: Hinderungen beim Gehen, Sprechen, Sehen ... Man frage mich aber lieber nicht nach meiner Meinung über die superperfekten Leute, die das zweifellose Glück haben, gesund zu sein, und auf andere herabschauen, die es nicht sind, als ob es deren Schuld wäre.« (Rückseite,S.2 u.a.)

 

Books on Demand Norderstedt

Reglindis Rauca:
»Fatzvogel«

 
Buch RRauca
 

»Marie (Abitur in Plauen, will zum Theater) übt sprechen, die deutsche Hochsprache, Hochdeutsch. ... Das vogtländische A stellt sich besonders stur. Marie versucht, es mit allen möglichen Übungen und Tricks nach vorn zu locken, es will nicht. ... Marie übt und übt. Sie erzieht sich die Sprache der Mutter, die Muttersprache ab.« (S.102)

 

Mitteldeutscher Verlag Halle

Sven Hannawald:
»Mein Höhenflug, mein Absturz, meine Landung im Leben«

 
Buch SHannawald
 

»Natürlich kannte ich Klingenthal aus dem Fernsehen, vor allem die Aschbergschanze, die von den Einheimischen und Athleten liebevoll ASCH genannt wurde ... Als 1959 die Große Aschbergschanze eingeweiht wurde, pilgerten über 70 000 Menschen ins enge Steinbachtal, um die Helden der Lüfte zu bewundern.« (S. 57,58)

 

Verlag Zabert Sandmann

Elfriede Voigt:
»Die Brücke«

 
Buch EVoigt
 

»In der Stille reden die Bäume, kommen meine Erinnerungen. Hinter der Stille leben die Seelen und erwachen meine Toten. Mit der Stille wächst Frieden, entsteht das Gefühl großen Glückes. Denn die Stille ist eine Brücke; meine Brücke. Wohin?« (S.5)

 

Eigenverlag, Netzschkau

Ditter Stein:
»Hauptsach gut gessen«

 
Buch DStein
 

»Nun, das Jahr hat ja zweiundfünfzig Wochenenden. In meinem Buch habe ich jedem Monat allerdings immer nur jeweils vier Rezepte zugeordnet. ... Außerdem darf hin und wieder die eigene Küche auch ganz kalt bleiben. Gönnen Sie sich dann eine Bewirtung in unserer schönen vogtländischen Gastronomie.«

 

Vogtland-Anzeiger




Monatszitate 2015 mit den zugehörigen Büchern
(Thema: »70 Jahre nach Kriegsende«)

Buch/Autor   Abbildung   Zitat des Monats   Verlag/Veröffentlichung

Rudolf Laser:
»Schule und Zeitgeschichte Plauen 1935-1943«

 

 

Plauen, Luftangriff am 16. Januar 1945, Lessingschule: »Das Schulhaus war stehen geblieben, hatte aber sehr, sehr viele Fensterscheiben opfern müssen. - Auch ist an den Türen kaum ein Riegelblech an seiner Stelle verblieben. ... An Schulehalten wird in dem Gebäude lange Zeit nicht zu denken sein, da wir auch unseren Kohlevorrat hergeben mussten.« (S.97)

 

Vogtland-Verlag, Plauen-Jößnitz, 2011
ISBN 978-3-928828-49-9

Vogtländisches Seniorenkolleg Reichenbach e.V.:
»Zeitzeugen - Kindheitserlebnisse um 1945«

 
Buch Senkolleg RC
 

Angriff auf Dresden, 13. Februar: »Es war ein Flammeninferno von bis dahin unbekanntem Ausmaß. ... Die vielen tausend Toten wurden auf riesigen Scheiterhaufen verbrannt, ihre Asche ruht auf dem Dresdener Heidefriedhof.«
(Erika Werling: Luftangriffe auf sächsische Städte - S.172)

 

Schriften des Neuberin-Museums (Bd.14)
Reichenbach, 2006

Gerd Naumann:
»Plauen im Bombenkrieg 1944/1945«

 

 

»Unter den derzeitigen Umständen ist natürlich mit Licht und Wasser noch lange nicht zu rechnen. Heute war ich mit Steudel während des Alarms im Syratal zwischen zwei Felsen versteckt, nachdem wir im Brauereikeller wegen Überfüllung nicht mehr hineinkonnten.Ist das eine Hatz! Täglich die Frage: Wo renne ich heute hin?« (S.126)

 

PG-Verlag, Plauen
2. Auflage 2011

Rudolf Laser/Joachim Mensdorf:
»»Seventyfive Days Only«

 
 

Kriegsende in Schöneck: »Am 18. April begannen Tieffliegerangriffe und am Spätnachmittag des 27. April der Artilleriebeschuss. Die US-Artillerie war auf der Arnoldsgrüner Höhe und bei Großfriesen, nahe der Brücke über die Autobahn in Stellung gegangen und schoss sich ein. Obwohl die meisten Einschläge zu kurz lagen, gab es über eine Woche lang Tote, Verletzte und Zerstörungen.« (S.175)

 

Vogtland-Verlag
Plauen-Jößnitz, 2000

Siegfried & Paul Walther:
»Leben in dunklen Zeiten 1930-1949«

 
Buch dunkleZeiten
 

»In Erkenntnis der Ausweglosigkeit weiteren Widerstandes unterschrieb das Oberkommando der Wehrmacht die bedingungslose Kapitulation der deutschen Land-, Luft- und Seestreitkräfte am 7. Mai 1945 vor dem Alliierten Oberkommando in Reims. Einen Tag später, am 8. Mai erfolgte das im Sowjetischen Hauptquartier in Karlshorst bei Berlin. ... Der II. Weltkrieg endete für uns Deutsche mit einer noch gewaltigeren nationalen Katastrophe als der I. Die Zerstörung Deutschlands war ohnegleichen.« (S.89)

 

Verlag Wissenschaftliche Scripten
Auerbach, 2012

Rudolf Laser/Jörg Helbig:
»Zum Luftkriegsgeschehen im Vogtland 1944/45«

 

 

»Im untersuchten Gebiet trafen die ersten gezielten Abwürfe der USAAF am 12.5.1944 Zwickau. Danach folgte am 12.9.44 Plauen, das bis zum 10.4.1945 durch insgesamt 14 Angriffe etwa zu 75 % zerstört wurde. ... Ziele von US-Tagangriffen waren auch Greiz (13.11.44), Reichenbach (21.3.45) sowie Hof (14.2. und 8.4.45).« (S.13)

 

Vogtland-Verlag, Plauen-Jößnitz

Erwin David: »Wege und Umwege des Erwin D.«

 
Buch EDavid
 

Entlassung von Kriegsgefangenen: »Dann erschien eines Tages der provisorisch eingesetzte Bürgermeister von Brandenburg am Lagertor, sprach aufgeregt mit sowjetischen Offizieren und bedeutete uns, daß er den Auftrag erhalten habe, jede Woche 1000 Gefangene vom Lager abzuholen und in die Heimatgebiete abzutransportieren. ... Das war in den ersten Junitagen. Von den 16000 Gefangenen wurden in den nächsten Wochen mehr als 15000 entlassen. Zurück blieben ca. 800 Offiziere.« (S.78)

 

concepcion Seidel
Hammerbrücke, 2007

Walter G. Tümpner:
»Aus der Geschichte der Stadt Plauen«

 
Buch Plauen
 

Schadensbilanz und -beseitigung: »»Anfang Juli 1945 wurden die Einwohner Plauens aufgerufen sich jeweils samstags oder sonntags an den Aufräumungsarbeiten zu beteiligen. ... Den Plauenern stand bevor, rund 2 Millionen Kubikmeter Trümmerschutt wegzuräumen, über 12000 Bombentrichter zuzuschütten und 67 Kilometer Straßen freizulegen. Außerdem mussten hunderte Bomben, teils noch scharfe Blindgänger, beseitigt werden.« (S.32)

 

Verein zur Förderung des Plauener Spitzenmuseums e.V.
Plauen 2007



... wird fortgesetzt ...